Partitioning and formatting a large disk

I got a new 10 TB disk. Before I’ll add this one to a RAID, I want to play around with it, aka: test the drive. Therefore, I’ll need to format the drive to mount it. And before that, I need to create a partition.

FDISK

In the good old days, you used fdisk to partition a HDD. Since a few years, fdisk was replaced by parted as fdisk got some issues with large. Nevertheless, it still works.

Make sure to create a GPT partition table (g), and not the old new partition (n) alternative. Creating a new partition using “n” gives you a 2 TB partition.

Creating a new disklabel of type GPT using “g” gives you 10TB. The create the GPT disklabel and the new partition, use: g & n.

PARTED

An alternative to fdisk is parted. Parted is newer than fdisk and there are GUIs available to make it easier to end users to use it. Parted allows to pass parameters to it and do all the partition and sizing stuff in one command.

parted -s -a optimal /dev/sde mkpart primary ext4 0% 100%

Create Filesystem

Finally, after the HDD is partitioned, it’s time to format the partition with EXT4. Of course you can use a different filesystem.

mkfs.ext4 /dev/sde1

mount /dev/sde1 /mnt/sde/

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Ideen für 2019

2019 ist schon ein paar Tage alt, Zeit die Ideen zu sammeln und einen Plan für 2019 und 2020 zu Erstellen. Seit meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich die Idee den SAP Community Erfolg aus Brasilien in Karlsruhe und Umgebung zu wiederholen.

Rückblick

In Brasilien habe ich maßgeblich dazu beigetragen das die SAP Inside Tracks von einem Event von wenigen Nerds zu einem Erfolg wurde. Der Prozess lief leider nicht ganz reibungslos, da man hierbei festgezurrte Denkmuster durchbrechen muss, und nicht jeder mag Veränderungen. Davon profitieren ja, aber aktiv mitgestalten? Was zählt ist aber auch das Resultat. Von einem SIT in Sao Paulo mit etwas 20 Leuten hin zu einer ganzen Menge an SITs in verschiedenen Städten mit um die 100 Teilnehmern pro Event. Ganz neue Themen wurden erschlossen, neue Leute kamen hinzu, neue Freundschaften geschlossen.

In Rio habe ich mich gegen das SIT Konzept entschieden und Meetups organisiert. Der Vorteil ist das diese keine ganztägige Veranstaltung sind wo man möglichst viel Themenkomplexe abdecken will. Während SIT schon das “Schimpfwort” SAP enthält, ist ein Meetup ein etablierter Begriff, in und außerhalb der IT. Das hilft wirklich wenn man erklären muss was man vorhat und was einen erwartet.

Was war der Unterschied? Mehrmals im Jahr eine Veranstaltung mit etwa 3 Stunden Vorträge auf 2 bis 4 Stunden verteilt und ein klarer Fokus auf ein Thema. Vor allem die Möglichkeit sich auf ein Thema zu fokussieren kam sehr gut an. Es gibt keine Unterbrechung in der Agenda, kein Vortrag morgens und erst wieder abends zu ABAP. Die Gruppe ist dadurch auch homogener, was gut und schlecht ist, aber: unter Gleichen findet man einfacher Anschluß und kann die Probleme besser besprechen. Die Fortführung der Meetups ist auch einfacher. Auch heute noch finden meine Meetups SAP Rio de Janeiro erfolgreich statt, ohne das ich noch komplett involviert bin. Es gab Veranstaltungen zu ABAP, Fiori, Cloud, S/4, etc. 2015 fand der erste Meetup statt, bis heute haben weit über 600 Leute teilgenommen. Weit über 1.000 Leute haben sich registriert. Für SAP Themen ist es die größte Veranstaltung im Bundestaat Rio, wenn nicht sogar für alle Bundesländer mit Ausnahme Sao Paulo (hier findet das SAP Forum von der SAP statt)., oder sogar für ganz Südamerika.

Die Idee

Und für 2019 und die Region Nord-Baden / Karlsruhe? Es gibt auf jeden Fall keinen Bedarf für einen SAP Inside Track. Dazu finde ich das Konzept einer großen Veranstaltung mit Vorträgen aus dem ganzen Land + Nachbarländer nicht mehr zeitgemäß. Dafür sind die Themen aus der SAP Welt zu komplex und zu schnelllebig. SAP stellt neue Funktionen alle 2 Wochen in der SAP Cloud bereit, darüber mit 1 – 2 Jahren Verspätung zu berichten ist einfach zu spät.

Der Plan

Etablieren einer Vortragsreihe im Meetup Format. Motto: think global, act local.

  • Anzahl: 2 bis 4 mal im Jahr.
  • Dauer: 2 bis 4 Stunden
  • Tag: unter der Woche, zwischen Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag
  • 3 bis 4 Vortragende
  • etwa 30 Minuten pro Vortrag
  • Rahmen: Keynote, Vorträge, Wrap-up
  • Fokus auf 1 Thema (Cloud, C4C, Analytics, Mobile, Fiori, Personas, Design Thinking, etc.)
  • Offen für alle: SAP oder nicht SAP, Student, Anfänger, Berufserfahren, CTO
  • Kostenlos
  • So viel hands-on wie möglich, so viel Theorie wie nötig

Was wird benötigt

  • Motivierte Leute. Ob einfach hingehen um zu lernen oder einen Vortrag zu halten. Vor 20 Leuten einen Vortrag zu halten motiviert mehr als vor 20 leeren Stühlen.
  • Räume. Irgendwo muss die Veranstaltung ja stattfinden.
  • Mehr Leute. So etwas steht und fällt mit den Menschen.

Den Anfang habe ich mal gemacht und versuche interessierte Leute im Raum KA zu finden. Der Stammtisch SAP Karlsruhe existiert, einfach vorbeikommen. Auch auf Twitter (@tobiashofmann) kann man mit mir Kontakt aufnehmen. Oder über LinkedIn, Xing, E-Mail, etc.

Der nächste Stammtisch SAP Karlsruhe findet am 30.1. statt. Mehr infos hier.

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